Zu Maria la Gorga gibt es eigentlich nicht allzu viel zu erzählen. Außer, dass der Weg dorthin aufregend ist. Hier findet sich unberührte Natur wieder. Das Hotel ist recht klein und besteht aus vielen Bungalows. Eigentlich handelt es sich um eine Tauchstation, um aber mal  zwei Tage rein nichts zu machen außer schwimmen und lesen, ist es perfekt. Mehr haben wir auch nicht gemacht. Abends gab es ein Bier an der Bar und morgens einen Spaziergang in toller Landschaft. Man hat hier förmlich Das Gefühl,  man sei am Ende der Welt und dahinter käme bis auf den großen Ozean nichts mehr. Live habe ich noch nie so große Muscheln gesehen... abgesehen vom Laden. 

Maria la Gorga war für mich persönlich einen Ausflug wert, für andere,die nicht tauchen möchten und die vollkommene Ruhe meiden wollen, ist es die Fahrt wahrscheinlich eher nicht wert. Und mit Kuba am sich hat es bis auf die Landschaft nicht viel zu tun.